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Nachhaltige Adventszeit

Nachhaltige Adventszeit

Weihnachten scheint immer mehr zum Fest des Konsums geworden zu sein, als zum Fest der Liebe, der Familie und der Besinnlichkeit. Viele Adventsbräuche machen nicht nur Freude, sondern auch jede Menge Müll, angefangen vom Adventskalender bis zur Weihnachtsbeleuchtung. Man muss nicht gleich komplett darauf verzichten, aber mit ein paar einfachen Tipps bleibt die Umweltbelastung gering und das Ergebnis wird auch noch persönlicher. Die nachhaltige Adventszeit ist sehr einfach mit unseren Tipps und Tricks durchzusetzen. Viel Spaß beim Lesen. Ho Ho Ho

Nachhaltige Adventszeit und der selbstgebastelter Adventskalender

Beim Basteln von Adventskalendern ist darauf zu achten, dass du den Kalender möglichst nachhaltig gestaltest. Auf folgende Punkte soll geachtet werden:

  • möglichst nur Naturmaterialien verwenden und Kunststoffe vermeiden
  • möglichst wenig neu kaufen und Materialien wiederverwenden (z.B. Secondhand-Stoffe, altes Pack- oder Geschenkpapier, usw.)
  • bei wiederverwendbaren Adventskalendern auf Qualität achten (lieber einmal etwas mehr für Material ausgeben, als jedes Jahr etwas Neues kaufen)
https://www.otto.de/reblog/last-minute-4-nachhaltige-diy-adventskalender-22784/

Nachhaltige Füllung für den Adventskalender

Füllungen, die sich verbrauchen, wie z.B. Essen oder Hygieneprodukte haben den großen Vorteil, dass nichts herumsteht und einstaubt. Bei Lebensmittel sollte man auf Bio-Qualität achten und bei den Hygieneartikeln nur Naturkosmetik kaufen.

Hier ein paar Dinge, die sich verbrauchen und ihr ganz leicht in den Adventskalender packen könnt:

  • Tee
  • Pralinen, Kekse
  • Seife
  • Badezusätze
  • usw.

Eine nette Idee für den Adventskalender sind aber auch selbst gestaltete Gutscheine für ein gemeinsames Erlebnis oder eine gemeinsame Zeit. 

Adventskranz

Adventskränze lassen sich mit ein wenig Geschick selbst formen und verzieren. Wer seinen Adventskranz nicht selbst binden möchte, kann auch einen Rohling beim Floristen kaufen und anschließend selbst dekorieren. Die Dekomaterialien werden beim Waldspaziergang gesammelt. Zweige, Nüsse und Moos lassen sich ganz unkompliziert mit Zimtstangen und getrockneten Orangenscheiben kombinieren und verströmen zusätzlich noch einen wunderbaren Duft.

https://www.pinterest.de/natuerlichdeko/diy-adventskr%C3%A4nze-mit-naturmaterialien/

Weihnachtsbeleuchtung

Das normale Lichterketten nicht sehr energiesparend und nachhaltig sind, weiß wohl jeder. Trotzdem muss man nicht auf die tolle Atmosphäre verzichten, die die Weihnachtsbeleuchtung erzeugt.

LED Lichterketten sind deutlich nachhaltiger, weil sie weniger Strom brauchen. Im Garten können sogar solarbetriebene Lichterketten verwendet werden.

Die Beleuchtung durchgehend anlassen ist unnötig, daher sollte man eine Zeitschaltuhr installieren. 

Eine alternative zur Beleuchtung sind Kerzen, wie z.B. für den Adventskranz oder andere Dekorationen im Haus, die man gut im Auge behalten kann (Brandgefahr!). Am besten verwendet man Kerzen aus Naturmaterialien, wie z.B. Bienenwachs.

Nikolaus

Bald ist er wieder da, der Nikolaustag und da gibt es auch wieder das Nikolaussackerl. Am schnellsten ist es natürlich, einfach ein rotes Säckchen zu kaufen, das es in jedem Supermarkt gibt. Allerdings landen diese dann gleich nach dem Nikolaustag im Müll. Eine nachhaltige und schönere Variante ist ein besticktes Nikolaussackerl aus Stoff. Dieses kann viele Jahr verwendet werden.

Um die Schokoladenflut im Nikolaussackerl etwas einzudämmen gibt es gute Alternativen, wie Fruchtriegel, Erdnüsse, Mandarinen, Äpfel usw. Der Schokoladen-Nikolaus darf aber natürlich trotzdem nicht fehlen.

Weihnachtsdekoration

Bei einem winterlichen, vorweihnachtlichen Spaziergang findet man viele Naturmaterialen zum Dekorieren. Zapfen von der Fichte, knorrige verwachsene Äste und wilde Kastanien sind wundervolle Dinge aus der Natur, die für eine gemütlich und wenn man möchte weihnachtliche Stimmung sorgen.

Der Aufwand, das Haus einmal zu dekorieren lohnt sich, denn Naturmaterialen in den eigenen vier Wänden sorgen für Entschleunigung im Alltag, beruhigen und vermitteln ein behagliches Gefühl

Kekse zur Weihnachtszeit

Zu keiner Zeit des Jahres werden so viele Kekse gebacken wie in den Tagen vor Weihnachten. Auch beim Backen sollte man auf Nachhaltigkeit achten, daher vor dem Einkaufen einen Blick in den Vorratsschank werfen und überlegen was noch verwendet werden kann. Beim Kauf von Schokolade und Kuvertüre darauf achten, dass der verarbeitete Kakao aus fairem Handel stammt.

Die wenigsten Gewürze für die Weihnachtsbäckerei werden in Österreich oder Mitteleuropa angebaut. Auch hier gilt, dass man nur Gewürze aus fairem Handel kauft.

Natürlicher Schmuck für den Christbaum

Wer gerne bastelt kann aus Naturmaterialien, wie z.B. Föhrenzapfen, Bucheckern, Fichtenzapfen und Eicheln einen individuellen Baumbehang fertigen. Beispielsweise können Föhrenzapfen mit Stoffschleifen und Bändern verziert werden. Auch essbarer Behang wie Lebkuchen und Windringe sind ein schöner Baumschmuck. Holzschmuck kann aus Holzresten gefertigt werden, dabei soll das Holz nicht lackiert, sondern nur geölt oder gewachst werden.

https://www.wir-leben-nachhaltig.at/aktuell/christbaumschmuck-selbst-gemacht/

Geschenke nachhaltig verpacken

Wir alle lieben Weihnachten und die Spannung, etwa beim Auspacken der Geschenke, die mit viel Glitzer, Schleifen und buntem Papier eingepackt sind. Doch der Umwelt gefällt das weniger. Allein in Wien fallen zu Weihnachten jedes Jahr rund 300 Tonnen Altpapier an. Da ist definitiv Nachbesserung gefragt um es als „Nachhaltige Adventszeit“ bezeichnen zu dürfen.

Auf liebevoll verpacke Geschenke und das freudige Auspacken muss niemand verzichten. In jedem Haushalt finden sich Materialien, die sich wiederverwerten lassen, um Geschenke nachhaltig zu verpacken. 

WIR HOFFEN DIR HAT DER BEITRAG

 “ Nachhaltige Adventszeit“ 

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Fotos von: https://pixabay.com/de/

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  1. 11 Tipps für ein nachhaltiges Weihnachten – Help Me Out

    […] Nachhaltige Adventszeit […]

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